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13.11.2017

UTH GmbH investiert weiter am Standort Fulda


Mit dem Neubau einer weiteren Montagehalle investiert die UTH GmbH eine siebenstellige Summe in den zentralen Standort in Fulda. Der Neubau ist ein weiterer Schritt für die Vergrößerung des Maschinenbauunternehmens und die Verankerung am Produktionsstandort in der Mitte Deutschlands.

Der Hersteller für Spezialmaschinen zur Feinfiltration von Kautschuk reagiert damit auf die kontinuierlich steigende Nachfrage an Großmaschinen im Bereich Zahnradpumpentechnologie und Feinstrainerlösungen für die Gummi-,  Reifen- und Silikonindustrie. „Außerdem stellen viele Neuentwicklungen erhöhte Anforderungen hinsichtlich Größe und Gewicht. So brachte uns unsere neuentwickelte TRP-Technologie (Two-Roll-Plasticizer) zur Aufbereitung von Kautschukmischungen mit 40 Tonnen Maschinengewicht bisher an unsere Kapazitätsgrenzen“, erläutert Geschäftsführer Peter J. Uth.

Am 7. März 2017 erfolgten Spatenstich und Grundsteinlegung. Bereits nach fünf Monaten Bauzeit konnte die Halle Ende August eingeweiht werden. Die Erweiterung der Montagefläche ist ein klares Bekenntnis zum Produktionsstandort in Osthessen – trotz der internationalen Ausrichtung des Unternehmens mit 80 Prozent Exportanteil sowie Niederlassungen in China und Indien. „Wir wollen Qualitätsmaschinen Made in Germany weiterhin hier nach hohen Standards produzieren und weltweit vertreiben. Im Fokus stehen die Forschung und Entwicklung unserer innovativen Produkte, um unsere Stellung auf dem Weltmarkt weiter auszubauen“, so Uth.

Durch die neue Montagehalle ergibt sich eine zusätzliche Fertigungs- und Produktionsfläche von rund 1.100 qm. Der Neubau wurde nach neuesten Standards für eine flexible und gleichzeitige Maschinenmontage ausgelegt. Immerhin können nun Stücklasten bis zu 25 Tonnen bewegt werden. Hohe Produktqualität, Ergonomie, Nachhaltigkeit und  Energieeffizienz spielen auch hier eine große Rolle: Die Halle ist u. a. ausgestattet mit Fußbodenheizung, neuester LED Lichttechnik und tageslichtspendenden Lichtkuppeln. Mit dem Neubau erweitert sich die Gesamtnutzfläche am Standort auf rund 10.000 qm.

               


07.08.2017

Fünf neue Azubis und ein FOS-Praktikant an Bord der UTH GmbH


Fünf junge Menschen haben am 1. August 2017 ihre Ausbildung bei der im Münsterfeld ansässigen UTH GmbH begonnen und tauchen nun ein in die spannende Welt des Maschinenbaus. In diesem Jahr bildet die UTH GmbH in den Berufen Industriemechaniker und  Elektroniker für Betriebstechnik aus.  

Begrüßung und Sicherheit

Die Auszubildenden wurden von ihren Ausbildern freudig empfangen und bekamen bei einer Rundführung einen Einblick in die einzelnen Tätigkeitsbereiche und Abläufe. Da bei der UTH GmbH die Sicherheit groß geschrieben wird, stand gleich zu Beginn die  Sicherheitsunterweisung an. Außerdem wurde jedem neuen Auszubildenden ein „Mentor“ zugeteilt, der in der Anfangsphase mit Rat und Tat zur Seite stehen wird. Nach einem gemeinsamen Frühstück wurden die Berufseinsteiger von der Geschäftsleitung herzlich begrüßt.  Geschäftsführer Peter Uth berichtete über die Unternehmens- und Marktentwicklung der letzten Jahre und gab einen interessanten Ausblick auf die zukünftige Unternehmensausrichtung. Er machte deutlich, wie wichtig Nachwuchsfachkräfte im Bereich Maschinenbau sind, motivierte die jungen Berufseinsteiger und wünschte ihnen einen guten Start. Im Anschluss daran gab es ein persönliches Willkommenspräsent.

Hohe Ausbildungsquote

„In diesem Jahr haben wir eine relativ hohe Ausbildungsquote, was uns sehr freut, aber auch herausfordert.“, sagt Personalleiterin Eva-Maria Uth. „Das Thema Ausbildung hat in unserem Unternehmen einen hohen Stellenwert, denn wir wissen: Die Auszubildenden von heute sind die Fachkräfte, die wir in Zukunft dringend benötigten – speziell in unserer Branche! Neben den fachlichen Qualifikationen sollen den jungen Menschen auch Werte vermittelt werden, die in unserem Unternehmen gelebt werden. Dazu zählen Vertrauen, Fairness und Nachhaltigkeit.“

Praktikum oder „Schnupperarbeiten“ als Einstieg

Die Erfahrung zeigt, dass ein Praktikum oft der Einstieg ist für die anschließende Ausbildung in dem Unternehmen. Drei der fünf Auszubildenden waren bereits als Praktikant bei der UTH GmbH tätig, um erste Praxiserfahrungen zu sammeln. „Für mich war es wichtig, mir ein eigenes Bild von meinem zukünftigen Beruf zu machen. Ich wollte wissen, was da auf mich zukommt und ob mir das auch wirklich Spaß macht. Nach dem Praktikum bei UTH wusste ich, dass die Ausbildung zum Industriemechaniker die richtige Entscheidung ist und ich hier sehr gut aufgehoben bin.“ berichtet Noah Höfling, der zunächst als Ferienjobber, dann als Praktikant in das Thema Maschinenbau „reinschnuppern“ konnte. Diese Möglichkeit der Praxiserfahrung nutzt ab 1. August 2017 ein FOS-Praktikant, der für ein Jahr parallel zum Schulunterricht bei der UTH GmbH hinter die Kulissen schauen und die notwendigen fachpraktischen Kenntnisse für die Fachhochschulreife erwerben möchte.

Die Geschäftsleitung und Mitarbeiter der UTH GmbH freuen sich über die neuen Auszubildenden und wünschen ihnen eine erfolgreiche Ausbildung, denn jeder weiß: Eine gute Ausbildung ist der beste Karrierestart.

André Reith, Uwe Weß (Ausbilder), Lukas Knobloch, Jannes-Daniel Froese, Noah Höfling, Siyamend Muhammed Abdullah, Volker von Keitz (Ausbilder), Moritz Balzer, Peter und Eva-Maria Uth (Geschäftsleitung)

AN BORD DER UTH GMBH: VOLLE KRAFT VORAUS!
Für sieben junge Leute fing am 1. August 2017 ein neuer Lebensabschnitt an: Sechs von ihnen starteten ihre Ausbildung und ein Schüler begann ein FOS-Praktikum bei der UTH GmbH. Sie tauchen nun ein in die spannende und abwechslungsreiche Welt des Maschinenbaus. In diesem Jahr bildet die UTH GmbH in den Berufen Industriemechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik und  Kauffrau für Büromanagement aus. Die Geschäftsleitung und das gesamte UTH-Team wünschen einen guten Start und eine erfolgreiche Ausbildungszeit.

Von links: André Reith, Siyamend Muhammed Abdullah, Samantha Felke, Moritz Balzer, Noah Höfling, Jannes-Daniel Froese, Lukas Knobloch.


07.08.2017

Blick hinter die Kulissen der UTH GmbH


Soziale Verantwortung schreibt die UTH GmbH buchstäblich groß. So war jetzt die 26 Männer und Frauen starke Gruppe „Menschen mit Handicap“ vom DRK Eichenzell bei dem Maschinenbauer „Made in Fulda“ zu Gast. Bei einer Führung durften die Gäste einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens im Gewerbegebiet Münsterfeld werfen.  Die UTH GmbH in Fulda bietet regelmäßig Betriebsführungen an – dieser Einblick in den Betrieb war allerdings auch für das Unternehmen selbst etwas Besonderes und für die Gäste ein „tolles Erlebnis“.

Die Betriebsführung bei der UTH GmbH führte durch alle Abteilungen und gewährte Einblicke in die wichtigsten Bereiche, die für die Herstellung einer Maschine erforderlich sind – wie etwa die Planung, Konstruktion und Fertigung. Großes Staunen und viel Interesse herrschte in  der Montagehalle: Hier konnten sich die Teilnehmer sämtliche Fertigungs- und Montageschritte aus nächster Nähe ansehen und einen Eindruck von der Vielzahl der Maschinenbestandteile gewinnen.

„Besonders schön war es für unsere Gruppe, dass wir die verschiedenen Werkzeuge, Bau- und Maschinenteile an einigen Stationen direkt anfassen durften“, sagte der Leiter des Betreuerteams, Walter Bernhard, erfreut. Er wünscht sich, dass es auch in Zukunft solche Inklusionsprojekte geben wird, die Berührungsängste abbauen und den Umgang mit behinderten Menschen zur Normalität werden lassen.

UTH-Geschäftsführer Peter Uth, sowie Mitarbeiter des Unternehmens führten die Besucher in verschieden Gruppen durch das Werk und freuten sich über das große Interesse. „Der Wissensdrang der Teilnehmer war riesig. Sie stellten mir viele Fragen und wollten alles genau wissen. Die Begeisterung hat mir und meinem Team sehr viel Spaß gemacht“, resümierte Uth beeindruckt.

„Der Besuch bei der UTH GmbH war für uns ein tolles Erlebnis, das wir so schnell sicherlich nicht vergessen werden. Ich werde mich noch lange an diese strahlenden Augen und glücklichen Gesichter erinnern“, erklärte Martina Stidronski, ebenfalls Leiterin des Betreuerteams. Sie dankte gleichzeitig der Familie UTH für die Einladung und den UTH-Mitarbeitern für deren freiwilligen Einsatz.

„Soziale Verantwortung ist einer der wichtigsten Bausteine unserer Unternehmensphilosophie – damit ist uns die Unterstützung von Menschen mit Handicap eine Herzensangelegenheit“, begründet Eva-Maria Uth die Initiative ihres Unternehmens.

Die ehrenamtliche Betreuung der Gruppe „Menschen mit Handicap“ ist einer der Tätigkeitsbereiche des DRK Eichenzell. Diese Gruppe besteht zurzeit aus 30 Personen im Alter von 14 bis 75 Jahren und trifft sich einmal im Monat am Samstagnachmittag.

 


21.07.2017

UTH GmbH auf der RubberTech China 2017


Stand 3C277

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


07.03.2017

„Krater im Panzerbeton“: UTH expandiert im Münsterfeld in Fulda


Seit Dienstagvormittag rollen wieder schwere Kettenfahrzeuge über das ehemalige US-Panzerwartungsgelände. Die UTH GmbH feierte den Spatenstich für den Bau einer weiteren Produktionshalle auf dem Betriebsgelände im Münsterfeld in Fulda. Der Neubau ist der erste Schritt für eine erneute Erweiterung des Maschinenbauunternehmens und die Verankerung zum Produktionsstandort Fulda.

Es wurde schon seit längerem eng in den Produktionshallen der Firma UTH. Der Hersteller für Spezialmaschinen zur Feinfiltration von Kautschuk erfreut sich dank seiner innovativen Technologien einer guten Auftragslage. „Der Bedarf an unseren Extrusions- und Feinstrainerlösungen für die Kautschukindustrie ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Außerdem stellen viele Neuentwicklung erhöhte Anforderungen hinsichtlich Größe und Gewicht. So bringt uns unsere neuentwickelte TRP-Anlage (Two-Roll-Plasticizer) zur Aufbereitung von Rückläufermischungen mit 40 Tonnen Maschinengewicht derzeit an unsere Kapazitätsgrenzen.“ erläutert Geschäftsführer Peter J. Uth. Die Produktionsfläche wird durch die neue Halle auf die doppelte Größe erweitert und nach neuesten Standards für eine flexible und gleichzeitige Maschinenmontage effizient ausgelegt. Ausgestattet mit Fußbodenheizung, neuester LED Lichttechnik und einer großen Lichtkuppel. Außerdem können Stücklasten bis zu 25 Tonnen bewegt werden.

Die Bauarbeiten auf dem ehemaligen US-Gelände werden die nächsten fünf Monate andauern und voraussichtlich im Juli 2017 fertiggestellt sein. Beim Spatenstich am Dienstagvormittag sprach sich Geschäftsführer Peter J. Uth trotz der internationalen Ausrichtung des Unternehmens mit 80% Exportanteil, sowie Niederlassungen in China und Indien für den Produktionsstandort Fulda aus: „Wir wollen Qualitätsmaschinen „made in Fulda“ weiterhin hier produzieren und weltweit vertreiben. Im Fokus stehen die Forschung und Entwicklung unserer innovativen Produkte, um unsere Stellung auf dem Weltmarkt weiter auszubauen“. Die gute wirtschaftliche Lage des Unternehmens erfordere außerdem stetig die Einstellung weiterer Fachkräfte. Weiterhin ist der Ausbau der Büro- und Sozialräume geplant. Zusätzliche Kapazitäten seien nötig, um der gestiegen Mitarbeiterzahl gerecht zu werden, so Uth.


24.08.2015

Feinstrainern für eine bessere Produktqualität


Der gestiegene Anspruch an die Produktqualität erfordert saubere Kautschukmischungen ohne Verunreinigungen. Damit steigt auch der Bedarf an gestrainerten Kautschukmischungen. Daher wurde vor etwa einem Jahr bei Contitech Phoenix Compounding Technology in Waltershausen (PCT) eine Strainerzelle installiert, mit dem Ziel des Feinstrainerns von Kautschukmischungen unabhängig von den bestehenden Mischlinien.

In den letzten Jahren sind in der gummiverarbeitenden Industrie die Anforderungen hinsichtlich Produktqualität kontinuierlich gestiegen. Gleichzeitig hat eine Steigerung der Kosteneffizienz stattgefunden. Saubere, das heißt nicht mit groben Partikeln und Fremdstoffen sowie nicht dispergierten Inhaltsstoffen verunreinigte Kautschukmischungen bilden eine wichtige Grundlage, um  diese Anforderungen zu erfüllen. Verunreinigungen verursachen eine Erhöhung der Ausschuss- und Abfallrate durch Störungen im Prozess sowie eine Unterschreitung der geforderten Qualitätsmerkmale der Endprodukte. Durch Feinstrainern der Kautschukmischung kann diesen Problemen entgegengewirkt werden. Allerdings stellt die Verarbeitung von empfindlichen und hochbeschleunigten Mischungen die Gummiindustrie vor neue Herausforderungen. Die roll-ex Zahnradextruder-Technologie von Uth ermöglicht aufgrund schonender Materialbehandlung auch bei Verwendung feinster Siebe die Erfüllung der vorgenannten Forderungen.

Im Zuge von Portfolioerweiterungen und Qualitätsverbesserungen gab es einen gestiegenen Bedarf an gestrainerten Mischungen bei PCT in Waltershausen, wo sich einer der modernsten Conti-tech-Standorte weltweit befindet.

Bedarf an getrainerten Mischungen gestiegen

Neben dem Mischungsspezialisten Contitech Phoenix Compounding Technology fertigen in Waltershausen die Conti-tech-Geschäftsbereiche Fluid Technology und Elastomer Coatings. „Wir produzieren Schläuche für Klimaschlauchleitungen, Kühlwasserschläuche und Kunststoffrohre, Gummimischungen für die technische und die Kfz-Industrie sowie Gummidrucktücher für die Druckindustrie“, sagt Werksleiter Klaus Faßler.
Phoenix Compounding Technology verfügt über eine gut aufgestellte Entwicklungsabteilung am Standort Waltershausen. Mit sieben Mischerlinien, online- und offline-Strainervarianten sowie der Silikonfertigung mit drei Anlagen produziert sie jährlich 80.000 Tonnen Compounds in unterschiedlichen Lieferformen für alle Bedingungen und Kundenanforderungen. „Wir wollen uns ständig verbessern und suchen dafür nach neuen technologischen Wegen und Marktnischen“, stellt Klaus Faßler heraus. Konkreter Investitionsbedarf für eine neue Strainerlösung entstand 2012, als eine bestehende Anlage mit Stiftex-truder bezüglich des Ausstoßes, aber auch prozesstechnisch an Ihre Grenzen geriet.

Unmittelbares Ziel der Investition war also die Effizienzsteigerung gegenüber der Altfertigung bei voller Erfüllung aller Kundenanforderungen. Möglich wird dies durch die konsequente Automatisierung, den energieeffizienten Betrieb der Anlage sowie die patentierte Konstruktion der roll-ex Zahnradpumpe, welche eine schonende Materialverarbeitung sowie schnelle und einfache Mischungswechsel ermöglichen. Darüber hinaus betont Klaus Faßler weitere Vorteile: „Der Reinigungsaufwand und die Wartungskosten fallen geringerer aus. Die neue Verlegeeinrichtung versetzt uns in die Lage, alle individuellen Kundenanforderungen an unsere Lieferformen abzudecken und qualitativ hochwertig abzulegen.“

Automatisierte Komplettlösung

Die von Uth entwickelte Strainerzelle ist eine automatisierte Komplettlösung zum Feinstrainern von Kautschuk-
mischungen, bestehend aus Strainer, Streifenkühler und Ablegeeinheit. Der modular aufgebaute Zahnradextruder kann dabei sowohl mit Zweiwalzen-Fütteraggregat (TRF) als auch mit einem Einschneckenextruder kombiniert werden. Die Strainerzelle ist die bevorzugte Lösung für alle Fälle, in denen unabhängig von den Mischlinien nur ein Teil des Produktspektrums gefiltert werden soll. Im konkreten Fall fiel die Wahl auf eine Strainerzelle mit roll-ex 120 SF, einem Zahnradextruder mit 300 mm Strainerkopf, gefüttert von einer 115 mm, 6 L:D Einschnecke, für Durchsätze bis zu 750 kg/h. Der dazugehörige STC Streifenkühler  4000/1.8 sowie der Streifenableger FST 1/1a folgen auf den Strainer; ein Metalldetektor zur Eingangskontrolle sowie ein Tank zur Benetzung mit Trennmittel komplettieren die Anlage.

Als Compounder setzt PCT die Strainerzelle sowohl für technische Gummiwaren als auch im Reifensektor ein. Die Inbetriebnahme der Anlage erfolgte im Sommer 2014. Im Laufe der Monate kamen stetig weitere Produkte hinzu, inzwischen wird die Maschine vollkontinuierlich in 20 Schichten pro Woche betrieben. Die entwickelte Strainerzelle konnte nahtlos in die bestehenden Produktionsabläufe integriert werden und erfüllt alle spezifischen Anforderungen von PCT. Für den reibungslosen Betrieb sowie für Beschicken, Entladen und Reinigen der Anlage ist nur ein Bediener erforderlich. Der hohe Automatisierungsgrad,  die kompakte Anordnung und die patentierte Lochscheibenreinigungsstation vereinfachen die anfallenden Arbeiten und erhöhen die Wirtschaftlichkeit signifikant. Aufgrund der genannten Vorteile der Strainerzelle erzielt  PCT bereits in der momentanen Phase eine Kostenersparnis von 25 Prozent gegenüber der Altanlage.

Technik im Detail

Was ist Feinstrainern?
Als Feinstrainern bezeichnet man das Filtrieren von Kautschuk- oder Silikonmischungen mit Siebweiten ca. < 0.5 mm. Verunreinigungen werden dabei im Sieb zurückgehalten und so aus dem Materialstrom entfernt. Je nach Mischungsqualität und Siebweite werden für dieses Verfahren Drücke von mehreren hundert bar benötigt.

Anlagendaten

  • roll-ex Strainer 120 SF 115
  • Schneckenextruder zur Fütterung:
    Ø 115 mm, 6 L:D
  • Durchsatz: bis 750 kg/h
  • Siebgröße: Ø 300 mm
  • Arbeitsdruck: bis 500 bar
  • Lochscheibenreinigungsstation
  • Streifenkühler STC-4500/1.8DX
  • Automatischer Streifanableger FST 1/1a
  • Kühl- und Ablegeschwindigkeit:
    bis zu 25 m/min

den Artikel finden Sie auch auf http://www.kgk-rubberpoint.de


14.11.2014

Kluge Köpfe für die Technik von morgen


Zur Verstärkung der Einkaufsabteilung sucht die UTH GmbH ab sofort einen operativen Einkäufer (m/w).

Weitere Details zum Stellenprofil und zum Unternehmen finden Sie hier.


12.08.2014

Kluge Köpfe für die Technik von morgen


Zur Verstärkung im Geschäftsbereich roll-ex® Gummi-Extrusionssyteme sucht die UTH GmbH ab sofort einen Vertriebsingenieur (m/w).

Weitere Details zum Stellenprofil und zum Unternehmen finden Sie hier.

 


24.06.2014

Neue Webseite für den Geschäftsbereich roll-ex®


Neue Technologien, das Produktspektrum und die Anwendungsbereiche der roll-ex® Gummi Extrusionssysteme präsentiert Ihnen die UTH GmbH auf der neue Homepage des Geschäftsbereichs.

>> www.roll-ex.de